Nachlese Hauptversammlung

Bei vielen Punkten der Tagesordnung konnte die Vorständin Sabine Roth durchatmen, doch einige bereiteten auch Kopfzerbrechen; so war es beispielsweise schwierig, einen neuen Kassier zu bekommen oder einen neuen 2. Vorstand. Doch gibt es für alles auch Notfallpläne, sodass sich nun das Meiste in Wohlgefallen aufgelöst hat. In der heutigen Zeit einen Verein wie den Obst- und Gartenbauverein am Leben zu halten ist schwierig und so bedankte sich die Vorständin nicht nur bei der Vorstandschaft und dem Beirat für die geleistete harmonische Zusammenarbeit, sondern bedankte sich auch bei allen neuen Mitgliedern, Veteranen, Helfern und all denen, die ihr mit Rat und Tat zu Seite standen. Der Verein hat im Jahr 2019 Vielfältiges bewältigt, was durch den Schriftführerbericht kurzweilig dargestellt wurde; beim Kassenbericht stellte sich heraus, dass der Verein gut aufgestellt ist. Bei den Wahlen mussten Posten neu besetzt werden: neuer 2. Vorsitzende ist nun Michael Roth; Kassier für 1 Jahr Peter Wünscher; Schriftführerin Carmen Wünscher bleibt weiterhin zwei Jahre dabei; ebenso Beirätin Michaela Probst. Zum Beirat gesellt sich eine weitere Person: Julian Jenner. Der junge Durchschnitt der Vorstandschaft wird damit noch erhöht. Für die Bewirtschaftung des Gartens auf dem Vereinsgelände wurde die Familie Klein gefunden. Verabschiedet wurden: Michael Döbele nach 4 Jahren als 2. Vorstand und Wolfgang Schoch nach 15 Jahren als Kassier. Beide erhielten je einen Geschenkkorb, Wolfgang Schoch noch zusätzlich einen Gutschein für Essen&Wellness.

Nach der Vorstellung der Busreise und dem Reiserückblick der Veteranen in Franken wurde unter Punkt Verschiedenes noch über den Fortbestand des Biotop-AK informiert, über die Bezuschussung des Vereinsgebäudes diskutiert, eine auf Stock-Setzung eines Teilstücks der Hecke festgelegt. Zuletzt wurde von Michael Roth noch das neue Projekt der Vorstandschaft vorgestellt: fachmännische Workshops in loser Folge werden sonntags beim OGV stattfinden. Es sollen Nisthilfen verschiedener Art, somit auch für Bienen und Insekten, Gartenmöbel etc. Entstehen. Gestartet wird im März mit einer räubersicheren Nisthöhle. Der OGV setzt hier die Anfrage um, die im Ferienprogramm kamen, solche Aktionen auch für Erwachsene anzubieten.

So bleibt der Verein im Gespräch und kann sich gut ins Gemeindeleben einbringen.

Top